Freitag 07. 11. 2008

| 11. Ganderkeseer Fortbildungswochenende |
| von Gerrit Bakenhus |
| 11. Ganderkeseer Fortbildungswochenende
am 22.11 und 23.11.2008 Rettungswache Ganderkesee Themen u. a. : - Herzrhyhtmusstörungen - Arbeitsschutz und Stichverletzungen - Algorithmen im Rettungsdienst - Planspiel - ERC Guidelines, Praxis - Intox zum Stundenplan weiterlesen.... |
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Freitag 07. 11. 2008

| Ganter Tach! |
| von Andreas Strodthoff |
| Am kommenden Sonntag (09.11.2008) stellen sich die hiesigen Hilfsorganisationen beim Ganter-Tach vor. Auf dem Platz vor der Kirche und der Kreuzung Bergedorfer Straße präsentieren sich neben dem THW und der Feuerwehr auch das DRK Ganderkesee.
Wir werden aufgrund der großen Nachfrage wieder ein Kistenklettern für Groß und Klein anbieten. Weiterhin wollen wir einen Einblick in unsere Arbeit gewähren. Dazu wird ein Rettungswagen mitgebracht und unser Material vorgestellt. |
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Donnerstag 30. 10. 2008

| Landkreis steht voll zu Bookhorner Wache |
| von Andreas Strodthoff |
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Pacht als Beitrag zu Renovierungskosten LANDKREIS (ck) Auch die Kreisverwaltung sieht die Unterbringung der DRK-Rettungswache Ganderkesee an der Grüppenbührener Straße in Bookhorn als nicht mehr zumutbar an. Doch bisher kostete das Objekt im Eigentum der Gemeinde Ganderkesee keine Mietkosten. Zum weiterlesen bitte klicken >>> |
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Mittwoch 29. 10. 2008

| Neue Fahrzeuge für die Schnellen Einsatzgruppen! |
| von Andreas Strodthoff |
Der Landkreis möchte künftig auf Gerätewagen \'Sanitätsdienst\' setzen .
(So sieht ein vergleichbares Fahrzeug des DRK Celle aus) WILDESHAUSEN/LANDKREIS - Die Ausstattung der Schnellen Einsatzgruppen (SEG) an den fünf Standorten bei den Rettungswachen in Hude, Ganderkesee, Wildeshausen, Ahlhorn und Sandkrug soll in den nächsten Jahren erneuert werden. Das hat der Bau-, Straßen- und Brandschutzausschuss des Kreises am Dienstag einstimmig empfohlen. Auslöser war ein Schreiben der Arbeitsgemeinschaft der SEG, in dem auf die Überalterung des vorhandenen Materials hingewiesen wurde. Die zurzeit im Einsatz befindlichen Anhänger samt medizinischem Zubehör, rund 20 Jahre alt, entsprechen nicht mehr heutigen Erfordernissen. Vom Anhängerkonzept will man sich bei den Neuanschaffungen verabschieden, da nicht genügend Fahrer mit einem Führerschein für diese schweren Zugfahrzeuge garantiert werden können. Stattdessen ist ein Gerätewagen Sanitätsdienst auf Sprinter-Basis im Gespräch. Er kostet pro Fahrzeug 90 000 Euro. Der Ausschuss empfahl, dass der Kreis über zehn Jahre jährlich 45 000 Euro geben soll, wobei er die Hälfte dieses Geldes wiederum von den Kostenträgern des Rettungsdienstes bekommen will. Mit den fünf Fahrzeugen sollen im Notfall bis zu 25 verletzte Personen bei einem Unfall versorgt werden können. „Das ist Katastrophenvorsorge“, betonte Hans Rüger von der Kreisverwaltung die Notwendigkeit der Maßnahme. Quelle: NWZ |
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Dienstag 28. 10. 2008

| DRK und Wehren üben Ernstfall |
| von Andreas Strodthoff |
Das Unfall-Szenario war sehr realistisch. Rund 40 Einsatzkräfte waren vor Ort.
Ein Auto geht in Flammen auf, in dem zweiten sind zwei Menschen eingeklemmt und rufen um Hilfe: Mit diesem sehr realistisch nachgestellten Unfall hatten sich die Mitglieder der Ortswehren Havekost-Hengsterholz und Ganderkesee am Montagabend auseinander zu setzen. Bei der Übung wurde nicht nur die Menschenrettung trainiert, sondern auch das Ausleuchten der Unfallstelle und die Absicherung des gesammten Bereichs. Link zur Fotogalerie: nwzonline.de/fotogalerie/start.php?artid=1824039 Quelle: NWZ |
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Freitag 24. 10. 2008

| Neue Sanitätshelfer bestehen Übung |
| von Andreas Strodthoff |
| „Die Jugendlichen sollen mehr zu tun haben, als sie bewältigen können“, erklärte gestern Andreas Strodthoff, Pressewart des DRK. „Daraus können sie viel lernen.“
Bitte klicken >>> |
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Montag 15. 09. 2008

| Das DRK Ganderkesee stellt sich vor |
| von Andreas Strodthoff |
| Willkommen auf der Homepage des DRK Ortsvereins Ganderkesee.
Bei uns treffen sich Menschen um der erfüllendsten aller Tätigkeiten nachzugehen: Helfen! Dabei sind die Aufgaben so vielseitig wie die Menschen, die dahinter stecken. Der Sanitätsdienst: Wir sorgen bei Veranstaltungen aller Art für die medizinische Grundversorgung der Gäste. Dabei zählt das Bremer Weserstadion genauso zu unseren Einsatzorten, wie die Vielzahl der hiesigen Reit- und Sportplätze. Die Schnelle Einsatz Gruppe (SEG): Im Rahmen der SEG unterstützen wir den professionellen Rettungsdienst bei Schadenslagen, die auch mit mehreren Rettungswagen nicht effektiv in den Griff zu bekommen sind. Wir unterstützen die Feuerwehren bei Sucheinsätzen, sorgen für Verpflegung oder Notunterkünfte. Warum solltest Du uns unterstützen? Sollte das Kreiswehrersatzamt klingeln, aber Wehr- oder Zivildienst passen nun überhaupt nicht in deine berufliche Planung? Kein Problem: Bei uns kannst Du neben der Ausbildung oder dem Beruf deine Pflicht erfüllen. Jeder kann uns mit seinem Engagement und seiner Zeit helfen. Es gibt selbstverständlich keinen Mitgliedbeitrag, die nötigen Fortbildungen werden vom Roten Kreuz getragen. Schau Dich in Ruhe auf unseren Seiten um. Es gibt Infos zu unseren Aufgaben, dem Fuhrpark und über unsere Einsätze. Sollten weitere Fragen bleiben, verewige Dich doch einfach in unserem Gästebuch, oder schreibe uns eine E-Mail: Info@DRK-Ganderkesee.de |
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Mittwoch 27. 08. 2008

| Ehrung durch Ministerpräsidenten |
| von Andreas Strodthoff |
| Emden - Für ihr herausragendes Engagement ehrten Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff und Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann am Sonnabend beim „Tag der Ehrenamtlichen 2008\" Bürgerinnen und Bürger aus Weser-Ems, unter ihnen auch unser Helfer Sascha Brockmeyer. Als Zeichen der Anerkennung gegenüber seinem herausragenden Engagement für die gute Sache überreichte ihm der Niedersächsische Ministerpräsident eine Anstecknadel und eine Ehrenurkunde.
An dieser Stelle bedanken auch wir uns noch einmal bei Sascha für die unbezahlte, unbezahlbare Arbeit für das DRK Ganderkesee. |
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Montag 25. 08. 2008

| Kleiderkammer wird benötigt! |
| von Andreas Strodthoff |
Wir benötigen in Ganderkesee eine Kleiderkammer – wer auch immer sie betreibt. Die Haltung der Ganderkeseer FDP sei in dieser Frage eindeutig, wie Fraktionsvorsitzende Marion Daniel betonte. In Hude haben sich Rats- und Kreistagsmitglieder über die dortige Kammer informiert, die vom Deutschen Roten Kreuz geführt wird. DRK-Kreisverbandsvorsitzender Gerold Sprung und der stellvertretende Kreisgeschäftsführer Tom Borsum signalisierten grundsätzliches Interesse an einer derartigen Einrichtung in Ganderkesee. Wie die Gemeindeverwaltung prüfe das DRK derzeit eine solche Möglichkeit, berichtete Marion Daniel von dem Besuch. „Das heißt nicht, dass wir mit der Arbeit der Arbeiterwohlfahrt nicht zufrieden gewesen wären“, betonte die FDP-Fraktionschefin. Allerdings fände der frühere Betreiber der Kleiderkammer im Bahnhofsgebäude offensichtlich keine Räume. „Vielleicht hat eine andere Organisation aber ja die Möglichkeit.“ Quellen: NWZ (Text), dk-online.de (Foto) |
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Mittwoch 20. 08. 2008

| Sanierung nötig - aber wer zahlt? |
| von Andreas Strodthoff |
| Für Jürgen Vosteen ist die Sache klar. \"Wir brauchen das Zertifikat, um für die Zukunft gerüstet zu sein\", sagt der Geschäftsführer des DRK-Kreisverbands. Problem: Der Zustand, in dem sich die DRK-Rettungswache in Bookhorn zurzeit befindet, reicht für eine Zertifizierung nicht aus, so Vosteen.
\"Das Gebäude muss gewisse Standards erfüllen - das ist etwa bei den Umkleideräumen und den Sanitäranlagen nicht der Fall\", sagte der DRK-Geschäftsführer. Als Beispiel für eine vorbildliche Bauweise nennt Vosteen die neue DRK-Rettungswache in der Gemeinde Hude. \"Dort sind die Duschen direkt neben den Umkleideräumen, so dass sich die Mitarbeiter nach den Einsätzen umziehen können.\" Das sei wichtig, um Keimbefall zu verhindern, \"und das würden wir auch in Bookhorn gern umsetzen\", erklärte Vosteen. Die alte Schule an der Grüppenbührener Straße in Bookhorn nutzt das DRK seit mehr als 20 Jahren als Rettungswache und als Treffpunkt für den Ortsverein. Für die Nutzung der Räume zahlen die Rotkreuzler nichts; die Gemeinde stellt das Gebäude kostenlos zur Verfügung. Wie die Sanierung finanziert werden könnte, weiß Vosteen nicht. Fest steht nur: Allein kann das DRK die Kosten nicht schultern. \"Wir versuchen gerade, gemeinsam mit der Gemeinde eine Lösung dafür zu finden\", sagte der DRK-Geschäftsführer. Das DRK habe der Verwaltung bereits einen konkreten Sanierungsplan vorgelegt. Er wolle dem Ergebnis aber nicht vorgreifen, so Vosteen. \"Der Sozialausschuss wird von uns über die Lösungsmöglichkeiten informiert und muss dann entscheiden, welche die beste ist.\" Für dieses Jahr hat die Gemeinde bereits 100500 Euro für Umgestaltungsarbeiten in der alten Schule im Haushalt eingestellt - allerdings mit Sperrvermerk versehen, wie die Verwaltung mitteilte. Das bedeutet: Erst der Verwaltungsausschuss wird darüber entscheiden, ob die Mittel tatsächlich freigegeben werden. Und ob das Geld reicht, wird sich ebenfalls zeigen. Ein Gutachten hat ergeben, dass auch Maßnahmen zur Energieeinsparung getroffen werden sollten. Der Ausschuss für Soziales und Gesellschaft wird sich am kommenden Donnerstag, 28. August, mit dem Thema befassen. Die Sitzung im Rathaus beginnt um 18 Uhr. Quelle: Weser Kurier |
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22.09.2010